Schön, dass du hier bist! Ich bin Leonie, Yogalehrerin für zyklusorientiertes Yoga und ganzheitliche Frauenbegleitung.

Mich bewegt die Frage: Was verändert sich, wenn wir beginnen, im Rhythmus unseres Körpers zu leben – statt gegen ihn?
In meiner Arbeit verbinde ich Yoga für Frauen mit Zyklusbewusstsein, hormonellem Wissen und achtsamer Bewegung. Ob Menstruationszyklus, Schwangerschaft, Rückbildung oder Menopause – jede Phase trägt ihre eigene Kraft in sich.
Meine Angebote schaffen einen geschützten Raum für:

  • Yoga angepasst an deine Zyklusphase
  • sanfte, hormonfreundliche Praxis
  • Regeneration in herausfordernden Zeiten
  • tieferes Körperbewusstsein und Selbstvertrauen

 

Hier darfst du langsamer werden. Lauschen. Spüren.
 Und entdecken, wie kraftvoll dein weiblicher Rhythmus wirklich ist.

Du hast eine Idee der Zusammenarbeit? Kontaktier mich gerne und wir stimmen uns individuell ab.



Was ist Zyklusbewusstsein?

 

Zyklusbewusstsein beschreibt das Wissen um die hormonellen und körperlichen Rhythmen des weiblichen Körpers – sowohl im Verlauf des Menstruationszyklus als auch über die verschiedenen Lebensphasen hinweg.

Schwankungen von Östrogen und Progesteron beeinflussen Energie, Konzentration, Stimmung und Regenerationsfähigkeit. Auch Übergänge wie erste Menstruation, Schwangerschaft, Stillzeit oder Menopause gehen mit tiefgreifenden hormonellen Veränderungen einher.

Zyklusbewusstsein bedeutet für mich, diese Prozesse zu verstehen und Bewegung, Alltag und Selbstfürsorge bewusst daran auszurichten – für mehr Balance, Selbstwirksamkeit und langfristige Gesundheit.

Werdegang und Hintergrund

Am Anfang stand ein ganz persönliches Interesse an meinem Zyklus. Mit 14 Jahren bekam ich erstmals die Pille verschrieben – als Reaktion auf Zyklusbeschwerden. Zehn Jahre lang nahm ich sie. Als ich sie schließlich absetzte, begleitete ich diesen Prozess mithilfe von TCM und lernte zum ersten Mal meinen natürlichen Zyklus kennen.

Mit dem Kennenlernen wuchs meine Wertschätzung.
Ich begann, die verschiedenen Phasen bewusst wahrzunehmen – die aktiven ebenso wie die ruhigen, regenerativen.

Meine Beschwerden verringerten sich immer dann, wenn ich auf meine Bedürfnisse im Zyklus achtete.

Als Transformationsdesignerin stellte ich mir bald die Frage: Warum leben wir in unserer Gesellschaft so, als gäbe es diese natürlichen Rhythmen nicht?

In meiner Masterarbeit ging ich schließlich der Frage nach, ob eine stärkere Orientierung von Erwerbsarbeit am Menstruationszyklus zum Wohlbefinden und zur Gesunderhaltung beitragen kann.

Parallel dazu war Yoga schon lange ein fester Bestandteil meines Lebens und wurde besonders während meiner Schwangerschaft zu einer wichtigen Quelle von Stabilität.

Ich begann meinen Körper noch einmal ganz neu wahrzunehmen – zunächst über die körperlichen Asanas, später auch über Atem, Stille und Achtsamkeit. Ich empfand eine große Wertschätzung für meinen Körper, meinen „Tempel“, der nicht nur mich, sondern auch ein weiteres Lebewesen trug.

Die Schwangerschaft machte mir bewusst:
Ich betrete meine Yogamatte nicht jeden Tag mit den gleichen Voraussetzungen. Mein Körper braucht unterschiedliche Bewegungen, unterschiedliche Intensitäten, unterschiedliche Formen von Ruhe.

Yoga wurde für mich ein Raum, in dem ich immer wieder die Frage stellen konnte:

Was brauche ich heute?

Aus dieser Erfahrung heraus entschied ich mich schließlich, eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen. Seitdem bewegt mich die Frage, wie Yoga Menschen dabei unterstützen kann, sich selbst besser wahrzunehmen – sowohl in Gemeinschaft als auch in der Stille.

Mal gelingt das leichter, mal schwerer.
Aber die Reise lohnt sich auf jeden Fall.

  • 300h Yogalehrerin Ausbildung, Lotos Yoga Berlin (2026)
  • 200h Yogalehrerin Ausbildung, Lotos Yoga Berlin (2025)
  • Teilnahme an einem achtwöchigen MBSR-Kurs (2022)
  • Transformation Designerin, Hochschule für bildende Künste Braunschweig (2021)

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